Ob Glücksklee oder Jadesteine – es gibt eigentlich nichts, was Feli nicht tut, um ihrer Pechsträhne endlich ein Ende zu setzen. Denn das Pech folgt ihr immerzu und überall. Wie soll sie es sich sonst erklären, dass sie zuhause zurückbleibt, während ihre Freundin Emma den letzten Platz für die Reiterferien ergattert hat? Wie hätte es sonst passieren können, dass ausgerechnet in dem Moment, als sie ihren kleinen gelben Vogel Penny aus dem Käfig lässt, ihre Fensterscheibe von einem Ball getroffen wird und ihr Vogel entwischt?

Natürlich rennt Feli sofort hinter Penny her, die Straße hinunter über die Felder bis zum Waldrand – und mitten in den „verbotenen“ Wald hinein. Penny entdeckt sie zwar auch hier nicht, dafür aber eine Notiz an einem Baumstamm: Das Tierheim sucht dringend Unterstützung!

Mit klopfendem Herzen macht sie sich auf den Weg tiefer in den Wald hinein, bis sie endlich in der Drachenschwanzgasse landet. Bei der “Villa der Zaubertiere”.
Statt auf Hunde, Katzen und Kaninchen trifft Feli auf Einhörner, eine verfluchte Kröte und sogar einen echten Drachen.

Sollte Feli endlich auch einmal Glück haben? Doch dann muss Herr Jams, der Leiter der Villa, plötzlich weg und Feli ist mit einem Mal ganz allein für die Tiere verantwortlich.

Oh je, wenn das mal gut geht!

Mama sagt: Auf sich selbst vertrauen

Auch wenn der Titel „Villa der Zaubertiere“ an „Die Schule der magischen Tiere“ erinnert, so haben diese beiden Jugendbuch-Reihen doch nichts miteinander gemeinsam.

Feli lernt nach und nach, dass nichts, aber auch gar nichts ist, wie es scheint. Weder ist alles, was ihr zustößt reines Pech, noch sind andere Menschen, Wesen und Tiere auf den ersten Blick selten so wie man es sich vorstellt. Zum Guten, wie auch zum Schlechten. 

Die jungen Leserinnen und Leser lernen im ersten Band „Der Villa der Zaubertiere“, dass es sich lohnt das Gesamtbild zu betrachten. Anzuerkennen, dass manchmal auch unangenehme Dinge passieren, diese aber letztlich zu einem tollen Ergebnis führen können. Dass es wichtig ist, auf sich selbst und sein Bauchgefühl zu vertrauen und nie den Mut und den Glauben an sich selbst zu verlieren.

Die Mittlere sagt: Eine große Verantwortung

K2´s erzählt selbst wie sie die “Villa der Zaubertiere” findet. Früh am Morgen, noch leicht verschlafen und mit spielendem K3 im Hintergrund 🙂

 

“Lieblingsbuch!”

 

“Villa der Zaubertiere” Band 1 | Kallie George
EgmontSchneider Verlag | 978-3-505-13789-1 | 9,00€ Hardcover

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